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Sie möchten ein Projekt besprechen oder herausfinden, welches UXopt-Paket zu Ihrem Vorhaben passt? Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen.

Was ist UXopt?

UXopt ist eine KI-gestützte Usability-Analyse für Websites, Apps und Prototypen. UXopt prüft Ihr Interface aus der Perspektive unterschiedlichster Nutzergruppen, auch solcher, die für klassische Nutzertests kaum zu rekrutieren sind. Grundlage sind wissenschaftlich fundierte Nutzergruppenprofile und etablierte Methoden der Usability-Forschung wie der Cognitive Walkthrough und simuliertes lautes Denken. Die Auswertung übernimmt UXopt direkt für Sie: Innerhalb von 48 Stunden finden Sie in Ihrem Dashboard priorisierte Probleme mit konkreten Handlungsempfehlungen.

Für wen ist UXopt geeignet?

UXopt richtet sich an Unternehmen, Agenturen und Produktteams, die die Nutzerfreundlichkeit ihres digitalen Produkts schnell und fundiert verbessern möchten. Besonders stark ist UXopt, wenn Ihre Zielgruppe vielfältig ist oder aus Menschen besteht, die für klassische Tests kaum gewonnen werden, etwa Fachkräfte mit speziellem Wissen, ältere Menschen oder Personen mit wenig digitaler Erfahrung. Auch wenn Sie früh in der Entwicklung Feedback brauchen oder wenig Zeit für die Auswertung haben, ist UXopt die richtige Wahl.

Ersetzt UXopt klassische Nutzertests?

Nicht vollständig und das ist auch nicht der Anspruch. UXopt deckt einen Großteil der Usability-Probleme schnell und wissenschaftlich fundiert auf, sodass Sie diese bereits beheben können, bevor Sie in aufwendige Tests mit echten Menschen investieren. Klassische Nutzertests eignen sich dann gezielt zur Validierung, etwa bei Fragen zu Vorlieben, Markenwirkung oder sehr speziellen Fachzielgruppen.

Welche Nutzergruppen kann UXopt simulieren?

Im Paket Generell arbeiten Sie mit drei UXopt-Nutzergruppenprofilen, die typische Unterschiede in Informationsaufnahme, Risikobereitschaft, Motivation und Lernverhalten abbilden. In den Paketen Individuell sowie All-In-One können Sie eigene Profile konfigurieren und Ihre eigenen Personas oder Zielgruppendaten einbinden, zum Beispiel für Fachkräfte einer bestimmten Branche oder sehr spezifische Kundensegmente.

Was kostet eine Analyse und was bekomme ich dafür?

Die Pakete beginnen bei 149€ zzgl. MwSt. (Generell), 299€ (Individuell) und 399€ (All-In-One). In jedem Paket erhalten Sie priorisierte Usability-Probleme mit konkreten Handlungsempfehlungen, besonders positive Beobachtungen, eine Einschätzung zur Agent-Readiness und mindestens einen Monat Zugang zum Dashboard. Die Pakete unterscheiden sich darin, ob Sie eigene Nutzergruppenprofile einbinden und ob eine Analyse der Barrierefreiheit nach WCAG und BFSG enthalten ist. Eine genaue Übersicht finden Sie auf unserer Paketseite.

Welches Paket passt zu mir?

Wenn Sie keine eigenen Nutzergruppenprofile haben, ist unser Paket ‚Generell‘ der richtige Einstieg; hier arbeiten Sie mit drei UXopt-Nutzergruppenprofilen. Haben Sie bereits Nutzergruppenprofile oder Zielgruppendaten, etwa aus der Marktforschung, empfehlen wir ‚Individuell‘. ‚All-In-One‘ ist für Sie geeignet, wenn Sie zusätzlich die Barrierefreiheit Ihres Produkts prüfen lassen möchten.

Was bedeutet Agent-Readiness?

Immer mehr Menschen lassen KI-Assistenten im Web für sich recherchieren, vergleichen oder buchen. Die Agent-Readiness zeigt, wie gut solche KI-Agenten Ihr Interface verstehen und bedienen können.

Wie lange dauert es, bis ich meine Auswertung habe?

Sie erhalten Ihre Ergebnisse innerhalb von 48 Stunden direkt in Ihrem Dashboard.

Kann ich meine Seite bereits testen, wenn sie sich noch in der Entwicklung befindet?

Ja, genau dort entfaltet UXopt seine relevante Wirkung. Sie können sowohl frühe Prototypen als auch bestehende Live-Interfaces analysieren lassen. Je früher Sie Schwachstellen erkennen, desto günstiger ist es, sie zu beheben. Sie können Ihr Interface ganz flexibel übergeben: als URL, als Figma-Link oder in Form von Screenshots. Auch passwortgeschützte Seiten lassen sich analysieren, wenn Sie den Zugang ermöglichen.

Was kann ich alles analysieren lassen?

Alles, was über eine URL im Browser erreichbar ist. Dazu gehören Websites, Online-Shops und Web-Apps ebenso wie klickbare Prototypen. UXopt analysiert Ihr Interface sowohl in der Desktop- als auch in der mobilen Ansicht. Auch passwortgeschützte Bereiche sind möglich: Legen Sie einfach einen Testaccount an und ermöglichen so den Zugang.

In welcher Form muss mein Prototyp vorliegen?

Ihr Prototyp muss über einen Link im Internet erreichbar sein. Das funktioniert mit allen gängigen Prototyping-Tools wie Figma, Framer oder Adobe XD. Wichtig ist, dass Sie den Link zum Prototyp teilen (nicht zur Design-Datei) und die Freigabe für „Jeder mit dem Link“ eingestellt ist. Ein lokal gespeicherter Prototyp, der nur auf Ihrem Rechner läuft, lässt sich nicht analysieren.

Kann ich auch native Apps analysieren lassen?

Apps, die erst aus dem App Store oder von Google Play heruntergeladen werden müssen, kann UXopt nicht direkt analysieren. Sie haben aber zwei einfache Alternativen: Entweder Sie stellen einen klickbaren Prototyp Ihrer App per Link bereit, zum Beispiel aus Figma oder Sie lassen die Web-Version Ihrer App analysieren, falls es eine gibt. Gerade in der Entwicklungsphase ist der Prototyp ohnehin der ideale Zeitpunkt für eine Analyse.

Muss ich die Ergebnisse selbst auswerten?

Nein, anders als bei klassischen Nutzertests erhalten Sie keine Rohdaten oder Videos, die Sie selbst sichten müssen. UXopt wertet die Analyse vollständig aus und stellt Ihnen die Ergebnisse in Ihrem Dashboard bereit: priorisierte Probleme mit Fundstelle, betroffenen Nutzergruppen, Begründung und konkreter Empfehlung. Sie können also direkt mit der Umsetzung beginnen.

Kann ich die Ergebnisse mit Kollegen teilen?

Ja, in Ihrem interaktiven Dashboard steht Ihnen ein Kanban-Board zur Verfügung, auf dem Sie die gefundenen Probleme organisieren, priorisieren und den Stand der Umsetzung im Blick behalten können. Zusätzlich können Sie die Daten exportieren und so mit Ihrem Team teilen und in Ihre bestehenden Tools übernehmen.

Kann ich messen, ob meine Änderungen etwas gebracht haben?

Ja, für jede Analyse ermittelt UXopt zwei etablierte Kennzahlen der Usability-Forschung: den SUS-Score (System Usability Scale), der die Nutzerfreundlichkeit Ihres Interfaces insgesamt auf einer Skala von 0 bis 100 bewertet sowie den SEQ-Score (Single Ease Question), der zeigt, wie leicht oder schwer sich einzelne Aufgaben bearbeiten lassen. Nach der Umsetzung Ihrer Verbesserungen können Sie Ihr Interface erneut analysieren lassen und somit vergleichen, wie sich beide Werte entwickelt haben. So wird der Erfolg Ihrer Maßnahmen messbar.

Prüft UXopt auch technische Fehler?

Ja, soweit diese die Nutzung beeinträchtigen. UXopt bewegt sich wie echte Nutzer im Browser durch Ihr Interface. Dabei werden auch technische Probleme erkannt, auf die Nutzer unterwegs stoßen, etwa Buttons ohne Funktion, fehlerhafte Links, Formulare, die sich nicht absenden lassen, unerwartete Fehlermeldungen oder lange Ladezeiten. Diese Befunde erscheinen in Ihrer Auswertung zusammen mit ihren Auswirkungen auf die Nutzer. Einen vollständigen technischen Qualitätstest, der systematisch jede Funktion, jedes Gerät und jeden Browser prüft, ersetzt UXopt jedoch nicht.

Was ist der Vorteil gegenüber klassischen Nutzertests?

Der größte Unterschied liegt darin, wen Sie testen können. Bei klassischen Tests landen Sie meist bei Menschen, die gut erreichbar und testerfahren sind. Viele relevante Gruppen bleiben außen vor: ältere Menschen, Personen mit geringer digitaler Kompetenz, Menschen mit Einschränkungen, Nicht-Muttersprachler oder Fachleute wie Ärztinnen, Steuerberater oder Ingenieure, die selten Zeit für eine Teststunde haben. UXopt simuliert genau diese Gruppen und zeigt Ihnen, wo Ihr Produkt für sie zur Hürde wird und das für mehrere Gruppen gleichzeitig.

Der zweite Unterschied ist die Auswertung. Bei klassischen Tests erhalten Sie meist Videos, die Sie selbst sichten, Probleme herausarbeiten und priorisieren müssen. Das kostet oft mehr Zeit als der Test selbst. UXopt übernimmt diese Arbeit: Im Dashboard finden Sie die Probleme bereits priorisiert, belegt und mit konkreten Empfehlungen.

Dazu kommt die Geschwindigkeit. Ergebnisse liegen innerhalb von 48 Stunden vor statt nach Wochen, sodass Sie schon während der Entwicklung testen und nach jeder Änderung erneut prüfen können.

Wie wissenschaftlich fundiert ist UXopt?

UXopt baut auf zwei Fundamenten auf. Zum einen auf etablierten Methoden der Usability-Forschung wie dem Cognitive Walkthrough und dem lauten Denken, die seit Jahrzehnten zum Standard gehören. Zum anderen auf aktueller Forschung zum Einsatz von KI in der Usability-Evaluation. Studien zeigen, dass KI-gestützte Evaluationen einen großen Teil der Usability-Probleme aufdecken, teils mehr als erfahrene Expertengruppen und dabei auch Probleme finden, die Menschen übersehen (Zhong et al. 2025; Geuenich et al. 2026). Die Übereinstimmung mit Expertenurteilen ist besonders hoch, wenn strukturierte Methoden wie der Cognitive Walkthrough eingesetzt werden, also genau die Methodik, auf der UXopt aufbaut.

Was sind die Grenzen der KI?

UXopt simuliert das Verhalten von Nutzergruppen auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse, ersetzt aber keine echten Menschen vollständig. Persönliche Vorlieben, emotionale Reaktionen auf Ihre Marke oder die individuelle Lebenssituation einzelner Personen kann die KI nur eingeschränkt abbilden. Auch der reale Nutzungskontext, etwa Ablenkung im Alltag, lässt sich nur annähernd simulieren. Bei der Barrierefreiheit ersetzt UXopt keine Tests mit Hilfstechnologien wie Screenreadern und keine Tests mit Betroffenen, bietet aber eine fundierte Grundlage dafür. Wir empfehlen daher, UXopt für die breite Fehlersuche mit geringem zeitlichem Aufwand einzusetzen und bei strategisch wichtigen Entscheidungen zusätzlich mit echten Nutzerinnen und Nutzern zu validieren.

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